Spielbedingungen

Auf dieser Seite finden Sie die Spielbedingungen der NKL, die Amtlichen Lotteriebedingungen der SKL sowie die jeweiligen Gewinnpläne, Hinweise zum Vertragsschluss und ergänzenden Internetspielbedingungen.


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Spielbedingungen der NKL

Die NKL-Klassenlotterie ist ein Angebot der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL) – gegründet per Staatsvertrag in der Rechtsform einer Anstalt öffentlichen Rechts – mit Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg und einem Sitz in München.

Die GKL ist die Staatslotterie der Länder Baden-Württemberg, Freistaat Bayern, Berlin, Brandenburg, Freie Hansestadt Bremen, Freie und Hansestadt Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Freistaat Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Freistaat Thüringen.

Die 16 Bundesländer garantieren, dass alle in den Gewinnplänen ausgewiesenen Gewinne in voller Anzahl und Höhe ausgespielt werden – unabhängig davon, wie viele Lose der Auflage tatsächlich verkauft worden sind.

Hierin besteht ein wesentlicher Unterschied zum Totalisatorprinzip von Lotto und Toto, wo Anzahl und Höhe der Gewinne stark schwanken können, da sie sich nach der Anzahl der Teilnehmer und der Summe der Spieleinsätze der jeweiligen Ausspielung richten.


Hinweise zum Vertragsschluss

  1. Wie ein Vertrag zustande kommt und wann Lose gewinnberechtigt sind, ist abschließend in den Spielbedingungen der NKL beschrieben (§ 6 Spielbedingungen und § 8 der ergänzenden Bestimmungen für das Internet).

    Das Angebot zum Abschluss des Spielvertrages erfolgt danach im Internet in elektronischer Form direkt auf der Bestellseite des Vermittlers. Die Annahme zum Abschluss des Spielvertrages erfolgt durch Betätigung des Buttons „Zahlungspflichtig bestellen“ durch den volljährigen Spielteilnehmer.

    Zur gewinnberechtigten Spielteilnahme an allen Ziehungen einer Klasse muss der Lospreis für dieses Los grundsätzlich rechtzeitig und in voller Höhe vom nachweisbar volljährigen Spielteilnehmer an den Lotterie-Einnehmer bezahlt werden und der Loskauf in der Datenbank der GKL vor Beginn der 1. Ziehung dieser Klasse gespeichert sein. Bei nicht rechtzeitiger Bezahlung verzögert sich die gewinnberechtigte Spielteilnahme entsprechend, wobei die Zahlungspflicht für versäumte Ziehungen und Klassen bestehen bleibt. Rechtzeitig bezahlt ist der Lospreis insbesondere, wenn bis spätestens mit Ablauf des vorletzten Werktages (ohne Samstage) vor Beginn der jeweiligen Klasse der Lotterie-Einnehmer zum Einzug des Lospreises von einem Konto des Spielteilnehmers ermächtigt ist und der Einzug des Lospreises nicht scheitert oder sich verzögert aus Gründen, die der Spielteilnehmer zu vertreten hat, oder die Gutschrift rückgängig gemacht wird, weil der Spielteilnehmer dem Einzug nachträglich widerspricht; für Kreditkarten gilt dies entsprechend.

  2. Vermittler der Spielteilnahme, zuständig für die Korrespondenz, für die weitere Betreuung
    der Spielteilnahme und für die Auszahlung von Gewinnen bis € 50.000,– ist die

            Lotterieeinnahme Günther e.K.
            Kronacher Straße 60
            96052 Bamberg

            Geschäftsführer: Oliver Jaster
            HRA 11909 Amtsgericht Bamberg

    Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Mitspiel und für vertragsbezogene Erklärungen
    vertrauensvoll jederzeit an Ihre Lotterieeinnahme Günther.

  3. Der Spielvertrag kommt zwischen dem Spielteilnehmer und dem Veranstalter des Glücksspiels, der

            GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder – Anstalt öffentlichen Rechts
            Sitz Hamburg: Überseering 4, 22297 Hamburg,
            Handelsregister AG Hamburg HRA 115095;
            Sitz München: Bayerwaldstraße 1, 81737 München,
            Handelsregister AG München HRA 99464;
            gesetzlich vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Herrn Günther Schneider
            zustande.

  4. Sie können jederzeit mit Wirkung zum Ende jeder Klasse (=Monat) aus der Lotterie aussteigen.
    Dafür genügt eine einfache telefonische oder schriftliche Mitteilung oder eine E-Mail an Ihre
    Lotterieeinnahme.

  5. Ein Widerrufsrecht besteht bei Verträgen zur Erbringung von Lotteriedienstleistungen im Internet nicht.

  6. Alle Lose sind unmittelbar verfügbar, die elektronische Übermittlung der virtuellen Lose per E-Mail erfolgt innerhalb von ca. zwei Werktagen, sobald alle Bedingungen (s.o.) erfüllt sind.

Ergänzende Spielbedingungen für die NKL-Lotterie sowie die Spielergänzung Millionen-Joker und das Zusatzspiel Renten-Joker für das Internet

§ 1 Geltungsbereich

Die Spielteilnahme an der NKL-Lotterie sowie der Spielergänzung Millionen-Joker und dem Zusatzspiel Renten-Joker richtet sich nach den jeweils gültigen Spielbedingungen. Diese Spielbedingungen werden für den Vertriebsweg Internet durch die nachfolgenden Bestimmungen ergänzt bzw. modifiziert. Die Spielbedingungen sowie diese ergänzenden Spielbedingungen für das Internet sind auf den Web-Seiten der GKL und des Vermittlers einsehbar und ausdruckbar.

§ 2 Minderjährigen-/Spielerschutz

Die Spielteilnahme Minderjähriger und gesperrter Spieler ist gesetzlich verboten. Der Ausschluss Minderjähriger oder gesperrter Spieler wird durch Identifizierung und Authentifizierung gewährleistet.

§ 3 Registrierung des Spielteilnehmers

(1) Der Spielteilnehmer muss sich vor der ersten Spielteilnahme entsprechend dem vom Vermittler festgelegten Verfahren unter Angabe der für die Spielabwicklung erforderlichen Daten auf elektronischem Wege über die Web-Seiten der Vermittler mit seinen persönlichen Daten registrieren. Änderungen dieser Daten können dem Vermittler nur auf elektronischem Wege mitgeteilt werden. Im Rahmen der Registrierung erfolgen eine persönliche Identifizierung des Spielteilnehmers und die Prüfung der Volljährigkeit gemäß § 2 der Spielbedingungen. Die Registrierung ist pro Spielteilnehmer nur einmal möglich.

(2) Im Zuge der Registrierung errichtet der Vermittler für den Spielteilnehmer ein Spielerkonto. Hierzu ist der Spielteilnehmer verpflichtet, dem Vermittler eine deutsche, inländische Bankverbindung auf seinen Namen anzugeben. Die über das Spielerkonto erfolgende Zahlung des Spieleinsatzes erfolgt durch die in den Spielbedingungen vorgesehenen Zahlungsvorgänge (§ 6), ergänzt durch § 8 Abs. 3 dieser ergänzenden Spielbedingungen.

§ 4 Identifizierung des Spielteilnehmers

Im Rahmen der Registrierung wird der Spielteilnehmer persönlich identifiziert. Hierzu werden verschiedene Verfahren eingesetzt, die während der Registrierung auf den Web-Seiten näher erläutert werden.

§ 5 Authentifizierung des Spielteilnehmers

Die Anmeldung für eine Spielteilnahme erfolgt i. d. R. mit der bei der Registrierung angegebenen E-Mail-Adresse und dem vom Spielteilnehmer gewählten Passwort. Zur Authentifizierung werden gegebenenfalls weitere Verfahren eingesetzt, die während der Registrierung auf den Web-Seiten näher erläutert werden. Die GKL behält sich eine Änderung der Authentifizierungsverfahren vor

§ 6 Festlegung/Änderung des Einsatzlimits

(1) Der Spielteilnehmer wird bei der Registrierung aufgefordert, in seinem Spielerkonto auf der Internetseite des Vermittlers sein individuelles tägliches, wöchentliches oder monatliches Einsatzlimit, das 1.000,- Euro im Monat nicht überschreiten darf, festzulegen. Da sich bei der NKL-Lotterie sowie der Spielergänzung Millionen-Joker und dem Zusatzspiel Renten-Joker sämtliche Bezahlvorgänge – und somit auch alle Verlustmöglichkeiten – ausschließlich auf monatliche Zahlungsverpflichtungen beziehen, muss die Selbstlimitierung auf den Monat bezogen erfolgen.

(2) Der Spielteilnehmer hat jederzeit die Möglichkeit, seine Einzahlungs- oder Verlustlimits neu festzulegen. Will ein Spielteilnehmer sein Einsatzlimit erhöhen, so wird die Erhöhung erst nach einer Schutzfrist von sieben Tagen wirksam. Wenn Einsatzlimits verringert werden, greifen die neuen Limits für neue Spieleinsätze sofort.

§ 7 Vorläufige Spielteilnahme

(1) Die Spielteilnehmer können vorübergehend mit einem sogenannten vorläufigen Spiel bis zu einem auf den Web-Seiten bekannt gegebenen Maximalbetrag bereits vor Abschluss der Identifizierung teilnehmen, sofern der Vermittler dies anbietet.

(2) Voraussetzung für eine Gewinnauszahlung beim vorläufigen Spiel ist die erfolgreich abgeschlossene Identifizierung des Spielteilnehmers. Vor diesem Zeitpunkt besteht eine Auszahlungssperre.

§ 8 Abweichungen zu den Spielbedingungen

(1) Die Spielteilnahme in Spielgemeinschaften ist für den Vertriebsweg Internet ausgeschlossen.

(2) Das Angebot zum Abschluss des Spielvertrages erfolgt direkt auf der Bestellseite des Vermittlers.

(3) Der Spielvertrag kommt abweichend zu § 6 der Spielbedingungen durch Betätigung des Buttons „Zahlungspflichtig bestellen“ zustande.



Amtliche Lotteriebestimmungen (ALB) der SKL

Die SKL-Lotterieprodukte sind Angebote der Gemeinsamen Klassenlotterie der Länder (GKL) und diese ist eine Anstalt öffentlichen Rechts mit einem Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg und einem Sitz in München.

Die Trägerländer der GKL sind die Länder Baden-Württemberg, Freistaat Bayern, Berlin, Brandenburg, Freie Hansestadt Bremen, Freie und Hansestadt Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Freistaat Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Freistaat Thüringen.

Die SKL-Lotterieprodukte sind Angebote der Gemeinsamen Klassenlotterie der Länder (GKL) – gegründet per Staatsvertrag in der Rechtsform einer Anstalt öffentlichen Rechts – mit einem Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg und einem Sitz in München. Die Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL) ist die Staatslotterie der 16 deutschen Bundesländer.


Hinweise zum Vertragsschluss

  1. Wie ein Vertrag zustande kommt und wann Lose gewinnberechtigt sind, ist abschließend in den Amtlichen Lotteriebestimmungen der SKL geregelt (§ 1 Abs.7, § 3 ALB und § 8 der ergänzenden Bestimmungen für das Internet).

    Das Angebot zum Abschluss des Spielvertrages erfolgt danach im Internet in elektronischer Form direkt auf der Bestellseite des Vermittlers. Die Annahme zum Abschluss des Spielvertrages erfolgt durch Betätigung des Buttons „Zahlungspflichtig bestellen“ durch den Spielteilnehmer.

    Der Spielvertrag kommt grundsätzlich zustande, wenn der Spieler nachweislich volljährig ist, das Los rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Klasse vollständig bezahlt wird und in der  Datenbank der GKL als gewinnberechtigt gespeichert ist. Bei nicht rechtzeitiger Bezahlung verzögert sich die gewinnberechtigte Spielteilnahme entsprechend, wobei die Zahlungspflicht für versäumte Ziehungen und Klassen bestehen bleibt. Der Lospreis gilt insbesondere dann als rechtzeitig bezahlt, wenn die  Lotterieeinnahme vom Spielteilnehmer zum Einzug des Lospreises vor Beginn der Klasse von einem Konto des Spielteilnehmers ermächtigt wird und der Einzug des Lospreises nicht scheitert oder sich verzögert aus Gründen, die der Lotterie-Einnehmer nicht zu vertreten hat, oder die Gutschrift rückgängig gemacht wird, weil der Spielteilnehmer dem Einzug nachträglich widerspricht; für Kreditkarten gilt dies entsprechend.

  2. Vermittler der Spielteilnahme, zuständig für die Korrespondenz, für die weitere Betreuung der
    Spielteilnahme und für die Auszahlung von Gewinnen bis € 50.000,– ist die

            Staatliche Lotterie-Einnahme Günther e.K.
            Kronacher Straße 60
            96052 Bamberg

            Geschäftsführer: Walter Günther
            HRA 11717 Amtsgericht Bamberg

    Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Mitspiel und für vertragsbezogene Erklärungen
    vertrauensvoll jederzeit an Ihre Staatliche Lotterie-Einnahme Günther.

  3. Der Spielvertrag kommt zwischen dem Spielteilnehmer und dem Veranstalter des Glücksspiels, der

            GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder – Anstalt öffentlichen Rechts
            Sitz Hamburg: Überseering 4, 22297 Hamburg,
            Handelsregister AG Hamburg HRA 115095;
            Sitz München: Bayerwaldstraße 1, 81737 München,
            Handelsregister AG München HRA 99464;
            gesetzlich vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Herrn Günther Schneider
            zustande.

  4. Sie können jederzeit mit Wirkung zum Ende jeder Klasse (=Monat) aus der Lotterie aussteigen.
    Dafür genügt eine einfache telefonische oder schriftliche Mitteilung oder eine E-Mail an Ihre
    Lotterieeinnahme.

  5. Ein Widerrufsrecht besteht bei Verträgen zur Erbringung von Lotteriedienstleistungen im Internet nicht.

  6. Alle Lose sind unmittelbar verfügbar, die elektronische Übermittlung der virtuellen Lose per E-Mail erfolgt innerhalb von ca. zwei Werktagen, sobald alle Bedingungen (s.o.) erfüllt sind.

 


Ergänzende Amtliche Lotteriebestimmungen für das Internet (SKL-Lotterie)

§ 1 Geltungsbereich

Die Spielteilnahme an der SKL-Lotterie sowie den Jokerspielen richtet sich nach den jeweils gültigen Amtlichen Lotteriebestimmungen (ALB). Diese ALB werden für den Vertriebsweg Internet durch die nachfolgenden Bestimmungen ergänzt bzw. modifiziert. Die ALB sowie diese ergänzenden Amtlichen Lotteriebestimmungen für das Internet sind auf den Web-Seiten der GKL und des Vermittlers einsehbar und ausdruckbar.

§ 2 Minderjährigen-/Spielerschutz

Die Spielteilnahme Minderjähriger und gesperrter Spieler ist gesetzlich verboten. Der Ausschluss Minderjähriger oder gesperrter Spieler wird durch Identifizierung und Authentifizierung gewährleistet.

§ 3 Registrierung des Spielteilnehmers

(1) Der Spielteilnehmer muss sich vor der ersten Spielteilnahme entsprechend dem vom Vermittler festgelegten Verfahren unter Angabe der für die Spielabwicklung erforderlichen Daten auf elektronischem Wege über die Web-Seiten der Vermittler mit seinen persönlichen Daten registrieren. Änderungen dieser Daten können dem Vermittler nur auf elektronischem Wege mitgeteilt werden. Im Rahmen der Registrierung erfolgen eine persönliche Identifizierung des Spielteilnehmers und die Prüfung der Volljährigkeit gemäß § 2 der ALB. Die Registrierung ist pro Spielteilnehmer nur einmal möglich.

(2) Im Zuge der Registrierung errichtet der Vermittler für den Spielteilnehmer ein Spielerkonto. Hierzu ist der Spielteilnehmer verpflichtet, dem Vermittler eine deutsche, inländische Bankverbindung auf seinen Namen anzugeben. Die über das Spielerkonto erfolgende Zahlung des Spieleinsatzes erfolgt durch die in den ALB vorgesehenen Zahlungsvorgänge (§ 3 Abs. 2), ergänzt durch § 9 dieser ergänzenden Amtlichen Lotteriebestimmungen.

§ 4 Identifizierung des Spielteilnehmers

Im Rahmen der Registrierung wird der Spielteilnehmer persönlich identifiziert. Hierzu werden verschiedene Verfahren eingesetzt, die während der Registrierung auf den Web-Seiten näher erläutert werden.

§ 5 Authentifizierung des Spielteilnehmers

Die Anmeldung für eine Spielteilnahme erfolgt i. d. R. mit der bei der Registrierung angegebenen E-Mail-Adresse und dem vom Spielteilnehmer gewählten Passwort. Zur Authentifizierung werden gegebenenfalls weitere Verfahren eingesetzt, die während der Registrierung auf den Web-Seiten näher erläutert werden. Die GKL behält sich eine Änderung der Authentifizierungsverfahren vor

§ 6 Festlegung/Änderung des Einsatzlimits

(1) Der Spielteilnehmer wird bei der Registrierung aufgefordert, in seinem Spielerkonto auf der Internetseite des Vermittlers sein individuelles tägliches, wöchentliches oder monatliches Einsatzlimit, das 1.000,- Euro im Monat nicht überschreiten darf, festzulegen. Da sich bei der SKL-Lotterie und den Jokerspielen sämtliche Bezahlvorgänge – und somit auch alle Verlustmöglichkeiten – ausschließlich auf monatliche Zahlungsverpflichtungen beziehen, muss die Selbstlimitierung auf den Monat bezogen erfolgen.

(2) Der Spielteilnehmer hat jederzeit die Möglichkeit, seine Einzahlungs- oder Verlustlimits neu festzulegen. Will ein Spielteilnehmer sein Einsatzlimit erhöhen, so wird die Erhöhung erst nach einer Schutzfrist von sieben Tagen wirksam. Wenn Einsatzlimits verringert werden, greifen die neuen Limits für neue Spieleinsätze sofort.

§ 7 Vorläufige Spielteilnahme

(1) Die Spielteilnehmer können vorübergehend mit einem sogenannten vorläufigen Spiel bis zu einem auf den Web-Seiten bekannt gegebenen Maximalbetrag bereits vor Abschluss der Identifizierung teilnehmen, sofern der Vermittler dies anbietet.

(2) Voraussetzung für eine Gewinnauszahlung beim vorläufigen Spiel ist die erfolgreich abgeschlossene Identifizierung des Spielteilnehmers. Vor diesem Zeitpunkt besteht eine Auszahlungssperre.

§ 8 Abweichungen zu den ALB

(1) Abweichend zu § 1 Abs. 6 der Amtlichen Lotteriebestimmungen für die SKL-Lotterie ist die Spielteilnahme in Spielgemeinschaften für den Vertriebsweg Internet ausgeschlossen.

(2) Das Angebot zum Abschluss des Spielvertrages erfolgt direkt auf der Bestellseite des Vermittlers.

(3) Die Annahme zum Abschluss des Spielvertrages erfolgt abweichend zu §§ 1 Abs. 7, 3 Abs. 2 ALB durch Betätigung des Buttons „Zahlungspflichtig bestellen“.